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	<title>Kommentare zu: Failed Redesigns Made in Germany â€“ Episode 1</title>
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	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:00:04 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: struppi</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-19302</link>
		<dc:creator>struppi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:58:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind alles Behauptungen die so nicht stimmen.

:: die Anpassbarkeit des Codes?
&gt;&gt;das ist bei der Verwendung einer modernen Entwicklungsumgebung oder eines CMS kein/kaum ein Thema

Aha, was jetzt kein oder kaum? Du kannst also dank cms z.b. Tabellenzellen genauso beliebig platzieren wie ein DIV Element? Das klingt interessant.

:: besser fÃ¼r die Suchmaschinen?
&gt;&gt;warum wird das nirgendwo belegt? â€¦man sollte wissen, dass sich Suchmachinen nicht darum kÃ¼mmern, ob da eine Tabelle steht oder nichtâ€¦ bevor die Inhalte einer Webseite bewertet und indexiert werden, werden alle table-tags, etc. entfernt!â€¦

Weil google GeheimniskrÃ¤mer sind, vieles lÃ¤ÃŸt sich nicht belegen. Du bist Ã¼berzeugt davon, dass Suchmaschinen nicht den Anteil von HTML Code zum reinen Text in ihre Bewertung einfliessen lassen? Belege!

Wegen dem Traffic, schaust du hier:
http://yatil.de/Artikel/tabellen-aus-dem-fenster-werfen

und was die "MurkslÃ¶sungen" angeht, mÃ¶gen das persÃ¶nliche Erfahrungen sein, meine ist, dass mit Tabellen mehr rumgemurkst werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind alles Behauptungen die so nicht stimmen.</p>
<p>:: die Anpassbarkeit des Codes?<br />
&gt;&gt;das ist bei der Verwendung einer modernen Entwicklungsumgebung oder eines CMS kein/kaum ein Thema</p>
<p>Aha, was jetzt kein oder kaum? Du kannst also dank cms z.b. Tabellenzellen genauso beliebig platzieren wie ein DIV Element? Das klingt interessant.</p>
<p>:: besser fÃ¼r die Suchmaschinen?<br />
&gt;&gt;warum wird das nirgendwo belegt? â€¦man sollte wissen, dass sich Suchmachinen nicht darum kÃ¼mmern, ob da eine Tabelle steht oder nichtâ€¦ bevor die Inhalte einer Webseite bewertet und indexiert werden, werden alle table-tags, etc. entfernt!â€¦</p>
<p>Weil google GeheimniskrÃ¤mer sind, vieles lÃ¤ÃŸt sich nicht belegen. Du bist Ã¼berzeugt davon, dass Suchmaschinen nicht den Anteil von HTML Code zum reinen Text in ihre Bewertung einfliessen lassen? Belege!</p>
<p>Wegen dem Traffic, schaust du hier:<br />
<a href="http://yatil.de/Artikel/tabellen-aus-dem-fenster-werfen" rel="nofollow">http://yatil.de/Artikel/tabellen-aus-dem-fenster-werfen</a></p>
<p>und was die &#8220;MurkslÃ¶sungen&#8221; angeht, mÃ¶gen das persÃ¶nliche Erfahrungen sein, meine ist, dass mit Tabellen mehr rumgemurkst werden muss.</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-10892</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2006 09:13:22 +0000</pubDate>
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		<description>Webstandards sind schon eine MÃ¶glichkeit bessere Webseiten zu erstellen, doch sollte beachtet werden was  Robert Hartl schreibt, der Kunde entscheidet, und somit sind auch die Kosten ein entscheidender Punkt. 
Und mal ehrlich, wieviel der Kunden wissen von w3c ,XHTML 1.0,XHTML 1.1 ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Webstandards sind schon eine MÃ¶glichkeit bessere Webseiten zu erstellen, doch sollte beachtet werden was  Robert Hartl schreibt, der Kunde entscheidet, und somit sind auch die Kosten ein entscheidender Punkt.<br />
Und mal ehrlich, wieviel der Kunden wissen von w3c ,XHTML 1.0,XHTML 1.1 ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stan</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-6300</link>
		<dc:creator>Stan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 11:40:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-6300</guid>
		<description>Nachdem ich diesen und andere Artikel hier gelesen habe, befasse ich mich jetzt auch endlich etwas mehr mit dem Thema Webstandards, um meine Site und auch die Kundensites freundlicher zu gestalten. Ihr seid mir dabei eine groÃŸe Hilfe.
Interessantes habe ich dazu auch in einem Buch Ã¼ber den ZenGarden gefunden.
Danke fÃ¼r die tolle UnterstÃ¼tzung und macht weiter so.

Stan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich diesen und andere Artikel hier gelesen habe, befasse ich mich jetzt auch endlich etwas mehr mit dem Thema Webstandards, um meine Site und auch die Kundensites freundlicher zu gestalten. Ihr seid mir dabei eine groÃŸe Hilfe.<br />
Interessantes habe ich dazu auch in einem Buch Ã¼ber den ZenGarden gefunden.<br />
Danke fÃ¼r die tolle UnterstÃ¼tzung und macht weiter so.</p>
<p>Stan</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: [Javascript ist Toll!] &#187; Warum Agentur Bashing gut ist</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-478</link>
		<dc:creator>[Javascript ist Toll!] &#187; Warum Agentur Bashing gut ist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2006 14:48:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-478</guid>
		<description>[...] Das haben sich die Autoren von Vorsprung durch Webstandards genauer angeschaut und dabei Unzulänglichkeiten im Code entdeckt, die jeden der sich auch nur ein bisschen mit dem Thema auseinander setzt die Haare zu Berge stehen lässt. Daraus entwickelte sich eine Diskussion, in der immer mehr der Vorwurf der Selbstbeweihräucherung und des Bashing von Agenturen laut wurde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das haben sich die Autoren von Vorsprung durch Webstandards genauer angeschaut und dabei Unzulänglichkeiten im Code entdeckt, die jeden der sich auch nur ein bisschen mit dem Thema auseinander setzt die Haare zu Berge stehen lässt. Daraus entwickelte sich eine Diskussion, in der immer mehr der Vorwurf der Selbstbeweihräucherung und des Bashing von Agenturen laut wurde. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Administrator</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 11:03:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-87</guid>
		<description>Immer diese Legastheniker. Ich les dass ja schon lange nicht mehr, was da so steht an den Klowenden des Internets. Wir bitten demÃ¼tikst den Vopax zu entschuldigen. Ich wÃ¼sste auch mal gerne was diese schmutzy Webseitprokramiererer (so sagt mann doch?) Ã¼berhaubt in der Birne haben. Wir haben den Fehler berichtikt und der Legastheniker sitzt imm Keller (wo bei uns ausschlieslichst gelacht werden darf). Somit im Namen der GL: Danke fÃ¼r den aufmerxamen Leserbrief, Herr Berlichingen. Lesen Sie unser Magazin weiterhin so kritisch. :-)
Herzlich,
Abteilung QC</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer diese Legastheniker. Ich les dass ja schon lange nicht mehr, was da so steht an den Klowenden des Internets. Wir bitten demÃ¼tikst den Vopax zu entschuldigen. Ich wÃ¼sste auch mal gerne was diese schmutzy Webseitprokramiererer (so sagt mann doch?) Ã¼berhaubt in der Birne haben. Wir haben den Fehler berichtikt und der Legastheniker sitzt imm Keller (wo bei uns ausschlieslichst gelacht werden darf). Somit im Namen der GL: Danke fÃ¼r den aufmerxamen Leserbrief, Herr Berlichingen. Lesen Sie unser Magazin weiterhin so kritisch. :-)<br />
Herzlich,<br />
Abteilung QC</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berlichingen</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Berlichingen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2006 23:07:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-86</guid>
		<description>Well .... zunÃ¤chst einmal finde auch ich es gut, dass das Thema aufgegriffen wird. Aber wie so oft im Leben, ist es auch hier gefÃ¤hrlich, mit dem Finger auf andere zu zeigen (es zeigen mehr auf einen selbst zurÃ¼ck).

Wie kann ich nach einem "korrekten" Code (Ã¼bertragen "reine Sprache") rufen, wenn ich nicht mal der eigenen Muttersprache mÃ¤chtig bin?

"Sieht harmlos aus. Etwas blasser als vor dem Relaunch: Weniger Rot, sehr aufgerÃ¤umt, fast ein bisschen trÃ¶ge."

Hier ist/sind sicherlich nicht der Perfekt von "trÃ¼gen" oder gar die fÃ¤lschlicherweise klein geschriebenen "TrÃ¶ge" gemeint, sondern schlicht und ergreifend "drÃ¶ge". Das ist kein FlÃ¼chtigkeitsfehler mehr sondern schlicht und einfach falsch. Und jetzt bitte nicht auf die "wer Fehler findet darf sie behalten" Masche abrutschen, denn sonst kÃ¶nnten sich die Websiteprogrammierer auf "Umgangssprache" berufen!

Wenn Webstandards durchgesetzt werden sollen, dann muÃŸ den Entscheidern zunÃ¤chst einmal klar werden, warum es denn wichtig ist, diese einzuhalten. Wenn es fÃ¼r die Unternehmen nur zu mehr Kosten fÃ¼hrt, sonst aber keinen Mehrwert generiert, dann ist der Ansatz gescheitert (nicht falsch verstehen - ich sehe es als durchaus sinnvoll an, Standards dieser Art durchzusetzen). Vielleicht kÃ¶nnen hier Browser, die sich deutlich strikter an den Standards orientieren als der gegenwÃ¤rtige Klassenprimus positiv auswirken. Wenn die Firmen die User nicht mehr erreichen, weil ihre Website aufgrund mangelhaften Codes nicht korrekt dargestellt werden, werden sie sicherlich etwas Ã¤ndern. Wenn es allerdings "nur" darum geht, den kÃ¼zesten Code herauszufinden, dann sollte man sich die Frage beantworten "Wieviel Geld bin ich bereit dafÃ¼r auszugeben, den kÃ¼rzesten Code fÃ¼r eine bestimmte Zielstellung zu erhalten?". Ich kann a) vorhandenen Code umschreiben lassen (Kosten 100 Geldeinheiten) oder b) einen koplett neuen Code schreiben lassen unter der PrÃ¤misse, dass der Code mÃ¶glichst klein ist (Kosten x*100 Geldeinheiten; wobei x&gt;0 ;) ). :-)

Berlichingen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Well &#8230;. zunÃ¤chst einmal finde auch ich es gut, dass das Thema aufgegriffen wird. Aber wie so oft im Leben, ist es auch hier gefÃ¤hrlich, mit dem Finger auf andere zu zeigen (es zeigen mehr auf einen selbst zurÃ¼ck).</p>
<p>Wie kann ich nach einem &#8220;korrekten&#8221; Code (Ã¼bertragen &#8220;reine Sprache&#8221;) rufen, wenn ich nicht mal der eigenen Muttersprache mÃ¤chtig bin?</p>
<p>&#8220;Sieht harmlos aus. Etwas blasser als vor dem Relaunch: Weniger Rot, sehr aufgerÃ¤umt, fast ein bisschen trÃ¶ge.&#8221;</p>
<p>Hier ist/sind sicherlich nicht der Perfekt von &#8220;trÃ¼gen&#8221; oder gar die fÃ¤lschlicherweise klein geschriebenen &#8220;TrÃ¶ge&#8221; gemeint, sondern schlicht und ergreifend &#8220;drÃ¶ge&#8221;. Das ist kein FlÃ¼chtigkeitsfehler mehr sondern schlicht und einfach falsch. Und jetzt bitte nicht auf die &#8220;wer Fehler findet darf sie behalten&#8221; Masche abrutschen, denn sonst kÃ¶nnten sich die Websiteprogrammierer auf &#8220;Umgangssprache&#8221; berufen!</p>
<p>Wenn Webstandards durchgesetzt werden sollen, dann muÃŸ den Entscheidern zunÃ¤chst einmal klar werden, warum es denn wichtig ist, diese einzuhalten. Wenn es fÃ¼r die Unternehmen nur zu mehr Kosten fÃ¼hrt, sonst aber keinen Mehrwert generiert, dann ist der Ansatz gescheitert (nicht falsch verstehen - ich sehe es als durchaus sinnvoll an, Standards dieser Art durchzusetzen). Vielleicht kÃ¶nnen hier Browser, die sich deutlich strikter an den Standards orientieren als der gegenwÃ¤rtige Klassenprimus positiv auswirken. Wenn die Firmen die User nicht mehr erreichen, weil ihre Website aufgrund mangelhaften Codes nicht korrekt dargestellt werden, werden sie sicherlich etwas Ã¤ndern. Wenn es allerdings &#8220;nur&#8221; darum geht, den kÃ¼zesten Code herauszufinden, dann sollte man sich die Frage beantworten &#8220;Wieviel Geld bin ich bereit dafÃ¼r auszugeben, den kÃ¼rzesten Code fÃ¼r eine bestimmte Zielstellung zu erhalten?&#8221;. Ich kann a) vorhandenen Code umschreiben lassen (Kosten 100 Geldeinheiten) oder b) einen koplett neuen Code schreiben lassen unter der PrÃ¤misse, dass der Code mÃ¶glichst klein ist (Kosten x*100 Geldeinheiten; wobei x&gt;0 ;) ). :-)</p>
<p>Berlichingen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webkrauts &#187; Focus im Fokus</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Webkrauts &#187; Focus im Fokus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 21:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-82</guid>
		<description>[...] Vor kurzem gab es eine Ã¼ber mehrere Blogs veteilte Diskussion Ã¼ber die QualitÃ¤t der Website von Focus und ob man deren CodequalitÃ¤t zum Ã¶ffentlichen Debattengegenstand machen dÃ¼rfe. Ausgangspunkt war das Posting &#8220;Failed Redesigns Made in Germany â€“ Episode 1&#8221; von Heike Edinger. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vor kurzem gab es eine Ã¼ber mehrere Blogs veteilte Diskussion Ã¼ber die QualitÃ¤t der Website von Focus und ob man deren CodequalitÃ¤t zum Ã¶ffentlichen Debattengegenstand machen dÃ¼rfe. Ausgangspunkt war das Posting &#8220;Failed Redesigns Made in Germany â€“ Episode 1&#8221; von Heike Edinger. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sierk Bornemann</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Sierk Bornemann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 12:29:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-75</guid>
		<description>@Eric:

In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf &lt;a href="http://www.webwriting-magazin.de/inter/jerani.php" rel="nofollow"&gt; Wachsen und sparen &#8211; 
Ein GesprÃ¤ch mit Alireza Jerani, Leiter Webdevelopment von stern.de&lt;/a&gt;
&lt;a href="http://www.webwriting-magazin.de/inter/webstandards.php" rel="nofollow"&gt; Stylesheets als Kostenbremse &#8211; 
GroÃŸe Unternehmen entdecken die Webstandards&lt;/a&gt;.

Solche Interviews sind noch viel zu wenig bekannt und werden auch viel zu wenig in die Diskussion eingebracht. Si sollten allen Beteiligten und Entscheidern vor Augen fÃ¼hren: Es lohnt sich immer (und zwar fÃ¼r alle Beteiligten), sich an Webstandards zu halten!
Ich kaufe auch kein Auto, welches nur durch Tesafilm zusammengehalten wird und ansonsten beim ersten Technik-Check (TÃœV) durchrasselt! Bei anderen Produkten des tÃ¤glichen Lebens erwarte ich auch eine gewisse QualitÃ¤t bw., dass sich an DIN- und ISO-Norm und andere Industriestandards gehalten wird! Ansonsten kaufe ich das Produkt nicht oder der Hersteller sieht sich einer Reihe von Klagen ausgesetzt, wenn er wissentlich oder unwissentlich diese Normen misachtet hat.

Ein guter Tipp am Rande:
Es gibt vom W3C verschiedene Entscheidungshilfen fÃ¼r Webseiten-Ersteller wie fÃ¼r Entscheider und Kunden, z.B.  
&lt;a href="http://www.w3.org/QA/2002/04/Web-Quality" rel="nofollow"&gt;My Web site is standard! And yours?&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.w3.org/QA/2002/07/WebAgency-Requirements" rel="nofollow"&gt;Buy standards compliant Web sites&lt;/a&gt;.
Inhalte-Anbieter tun gut daran, dass sie sich rechtzeitig mit dem Inhalt des ersteren Links auseinandersetzen, bevor der Kunde vom Inhalt des zweiten gerade genannten Dokuments Ã¼berzeugt wird.

Hier liegt meiner Meinung nach die grÃ¶ÃŸte Ãœberzeugungskraft drin, um Unternehmen und Entscheider zum Umdenken zu bringen.



Sierk Bornemann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eric:</p>
<p>In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf <a href="http://www.webwriting-magazin.de/inter/jerani.php" rel="nofollow"> Wachsen und sparen &ndash;<br />
Ein GesprÃ¤ch mit Alireza Jerani, Leiter Webdevelopment von stern.de</a><br />
<a href="http://www.webwriting-magazin.de/inter/webstandards.php" rel="nofollow"> Stylesheets als Kostenbremse &ndash;<br />
GroÃŸe Unternehmen entdecken die Webstandards</a>.</p>
<p>Solche Interviews sind noch viel zu wenig bekannt und werden auch viel zu wenig in die Diskussion eingebracht. Si sollten allen Beteiligten und Entscheidern vor Augen fÃ¼hren: Es lohnt sich immer (und zwar fÃ¼r alle Beteiligten), sich an Webstandards zu halten!<br />
Ich kaufe auch kein Auto, welches nur durch Tesafilm zusammengehalten wird und ansonsten beim ersten Technik-Check (TÃœV) durchrasselt! Bei anderen Produkten des tÃ¤glichen Lebens erwarte ich auch eine gewisse QualitÃ¤t bw., dass sich an DIN- und ISO-Norm und andere Industriestandards gehalten wird! Ansonsten kaufe ich das Produkt nicht oder der Hersteller sieht sich einer Reihe von Klagen ausgesetzt, wenn er wissentlich oder unwissentlich diese Normen misachtet hat.</p>
<p>Ein guter Tipp am Rande:<br />
Es gibt vom W3C verschiedene Entscheidungshilfen fÃ¼r Webseiten-Ersteller wie fÃ¼r Entscheider und Kunden, z.B.<br />
<a href="http://www.w3.org/QA/2002/04/Web-Quality" rel="nofollow">My Web site is standard! And yours?</a> und <a href="http://www.w3.org/QA/2002/07/WebAgency-Requirements" rel="nofollow">Buy standards compliant Web sites</a>.<br />
Inhalte-Anbieter tun gut daran, dass sie sich rechtzeitig mit dem Inhalt des ersteren Links auseinandersetzen, bevor der Kunde vom Inhalt des zweiten gerade genannten Dokuments Ã¼berzeugt wird.</p>
<p>Hier liegt meiner Meinung nach die grÃ¶ÃŸte Ãœberzeugungskraft drin, um Unternehmen und Entscheider zum Umdenken zu bringen.</p>
<p>Sierk Bornemann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Hartl</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Robert Hartl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 11:26:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-74</guid>
		<description>Letztendlich entscheidet der Kunde, was er will.
Ãœbereinstimmend mit Jens Meiert denke ich, dass kaum ein Kunde diese Frage fundiert beantworten kann. Daher sind dem Kunden Vor- und Nachteile eines standartkonformen Webdesigns vorerst zu erlÃ¤utern. Letzteres setzt Wissen und Ãœberzeugung der Agentur voraus. 
Daher hilft meines Erachtens die qualifizierte Wissensvermittlung fÃ¼r Webdesigner (an der Wurzel, wie Jeena wohl sagen wÃ¼rde).
Ich persÃ¶nlich bin Ã¼ber jede Informationsquelle dankbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letztendlich entscheidet der Kunde, was er will.<br />
Ãœbereinstimmend mit Jens Meiert denke ich, dass kaum ein Kunde diese Frage fundiert beantworten kann. Daher sind dem Kunden Vor- und Nachteile eines standartkonformen Webdesigns vorerst zu erlÃ¤utern. Letzteres setzt Wissen und Ãœberzeugung der Agentur voraus.<br />
Daher hilft meines Erachtens die qualifizierte Wissensvermittlung fÃ¼r Webdesigner (an der Wurzel, wie Jeena wohl sagen wÃ¼rde).<br />
Ich persÃ¶nlich bin Ã¼ber jede Informationsquelle dankbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Administrator</title>
		<link>http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/failed-redesigns-made-in-germany-episode-1/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 11:18:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/?p=74#comment-71</guid>
		<description>So ein Gepfusche.
Danke fÃ¼r den Hinweis, Ringelnatz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Gepfusche.<br />
Danke fÃ¼r den Hinweis, Ringelnatz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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