Ein Formular ist kein Datenbankprozess, es ist der Anfang eines Gesprächs.

von Timo Wirth / 21. Mai 2009 / Tags: , , , ,

Amazon-Login: Melden Sie sich anWie baut man Mitmachbarrieren im Web 2.0 ab? 9 Regeln zur besseren Gesprächsführung. - Vortrag.

Mitmachen ist das, was das Web 2.0 ausmacht. Soziale Interaktion und Kommunikation findet im Web aber nie direkt statt, sondern ist immer nur über Formulare vermittelt möglich.

Die Gestaltung von Formularen entscheidet darüber, ob Diskussionen in Blogs stattfinden, Einkäufe getätigt werden oder per Schieberegler eine Bewertung abgegeben wird - oder eben nicht. Denn oft stellen sich Formulare als Mitmach-Barrieren heraus. Wie können Formulare leichter zugänglich gestaltet werden? Wie schafft man es, dass Formulare im besten Fall gar nicht als Formulare wahrgenommen werden?

4 Kommentare »

  1. [...] Weiterlesen [...]

    Pingback von Ein Formular ist kein Datenbankprozess, es ist der Anfang eines Gesprächs. / Design, Webdesign / Seraph Design Solutions // Webdesign, Printdesign, Leveldesign // Portfolio von Benjamin Schulz — 21.05.2009, 14:00 Uhr

  2. [...] eine Bewertung abgegeben wird — oder eben nicht”. So die Aussage unter dem schönen Titel Ein Formular ist kein Datenbankprozess, es ist der Anfang eines Gesprächs im Projekt Vorsprung durch Webstandards. Der eigentliche Inhalt der Überlegungen von Autor Timo [...]

    Pingback von Webkompetenz: Formulare als Gesprächsanfänge — 05.06.2009, 09:13 Uhr

  3. [...] mittels If Anweisung berprfen Auch wenn es geht mal eine Bemerkung: So etwas macht man nicht (http://www.vorsprungdurchwebstandard…es-gespraechs/) Das ist sehr umstndlich erst die Meldung zu kriegen und dann springt die Seite hin und her. Die [...]

    Pingback von Anonym — 13.09.2009, 18:17 Uhr

  4. Großartig! Vor allem Punkt 9. Web2.0 schien mir schon auf dem Weg in eine Diktatur des Registrierungsformulars. Mein Passwörterbuch ist dicker als mein Adressbuch der analogen Welt. Auch das ist eine Barriere, die oft vergessen wird. Weil es ja so toll ist dabeizusein. Mit diesem Zuckerl, mit dem man das Kind in uns anspricht, werden uns die Daten aus der Tasche gelockt. Ich finde es sehr schön, daß hier auch was anderes gelehrt wird!
    Jacob Nielsen (useit.com) fordert&fördert solche Entwicklungen seit 20 Jahren. Jetzt endlich kommen seine Gedanken auf breiter Ebene an.

    Comment von Eva — 03.09.2010, 10:33 Uhr

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